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06.05.2010

Internationale Verbindungen verstärkt

Hoher Besuch von der UNESCO aus Paris und aus der deutschen Hauptstadt Berlin: Die internationale Zusammenarbeit der RFH mit Hochschulen in verschiedenen Ländern war Gegenstand eines Arbeitsbesuchs auf Botschafterebene in Köln.

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Prof. Johannes Schinke, Geschäftsführer der RFH, erläuterte Frau Ana Elisa de Santana Afonso, UNESCO Paris, und Herrn Alphonse Ralison, Botschafter von Madagaskar in Berlin, die langjährigen internationalen Verbindungen der Hochschule in verschiedene Kontinente.

Im Interesse der Besucher standen dabei die Bedingungen für ausländische Studierende und das Studienangebot der Hochschule, das sie für ihre Länder als sehr interessant einstuften.

Daneben stand die Frage im Raum, ob die Rheinische Fachhochschule ihre Kompetenzen auch in anderen Ländern einbringen könne.

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Im Verlaufe des Treffens vertiefte Prof. Dr. Bernd Harjes, seit vielen Jahren für die internationalen Verbindungen der RFH federführend zuständig, verschiedene Fragen der internationalen Zusammenarbeit mit Frau de Santana Afonso, Leiterin der Sektion Koordination und Promotion intersektionaler Aktivitäten, Abt. Afrika, bei der UNESCO in Paris.

Insbesondere erfordern die Übergänge für Studierende und für die gegenseitige Anerkennung von Studienleistungen zwischen den Bildungssystemen der verschiedenen Länder einigen Aufwand.

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Prof. Armand Loewe-Fürstenberg (mitte) hatte den Austausch mit der UNESCO und mit dem Botschafter initiiert. Unter Einsatz seiner weltweiten Vernetzung unterstützt er die internationalen Kooperationsstrategien der RFH.

"Sowohl unsere ingenieurwissenschaftlichen Studiengänge als auch unsere Angebote zu Ökonomie und Recht sind inzwischen sehr gefragt," erläuterte Prof. Schinke: "In diesem Jahr bereiten wir die bilaterale Akkreditierung von Studienangeboten vor, die wir in Kooperation mit einheimischen Hochschulen durchführen wollen."

Prof. Schinke, Prof. Harjes und Prof. Loewe-Fürstenberg sowie die beiden Gäste waren sich einig, dass sie den Dialog über Möglichkeiten der Zusammenarbeit auf breiterer Ebene gern fortsetzen werden, so dass die bereits laufenden Initiativen der Hochschule ebenso wie weitere künftige Möglichkeiten verstärkt vorangetrieben werden können.