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02.07.2012

Performance Management bei der Deutschen Telekom

Mehr als 246.000 Mitarbeiter sind weltweit bei der Deutschen Telekom beschäftigt, etwa die Hälfte von ihnen arbeitet in Deutschland. Wie sich Strategie und Umsetzung zu einer erfolgreichen Unternehmensleistung verzahnen lassen, war unter anderem der Inhalt des Praxisvortrags „Real-Life Performance Management“, den zwei Vertreterinnen der Abteilung Corporate Performance Management der Deutschen Telekom vor Studierenden des Abschlusssemesters Wirtschaftspsychologie gehalten haben.

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Im Rahmen der Vorlesung „Performance Management“ hatte Dozentin Britta Redmann zwei Vertreter der Deutschen Telekom aus der Abteilung „Corporate Performance Management“ eingeladen. „Es ist wichtig für uns zu sehen, dass das, was wir theoretisch vermitteln, auch praktisch konkrete Auswirkungen hat und relevant ist“, so Britta Redmann bei der Begrüßung der beiden Performance-Managerinnen, Maite Mendizabal-Arias und Alexandra Mies.

In dem anschließenden, teilweise sehr interaktiven Vortrag wurde dies voll und ganz bestätigt: Sehr praxisnah und direkt aus dem Arbeitsleben wurde an zwei Performance-Instrumenten bei der Deutschen Telekom geschildert, was Erfolgsfaktoren, Fallstricke und Herausforderungen sind. Zum einen handelte es sich dabei um das Target-Management (also das Zielvereinbarungssystem), zum anderen um ein Instrument zur persönlichen Potenzialeinschätzung. Vorgestellt wurde neben dem Mehrwert dieser Instrumente unter anderem auch, wie sich eine Einführung in einem internationalen Konzern von der Planung bis zum Rollout darstellt.

Abschließend wurde gemeinsam mit den Studenten diskutiert, wie die zukünftige Arbeitswelt ab 2020 aussehen könnte, insbesondere vor dem Hintergrund von demographischer Entwicklung, Digital Natives und Globalisierung. Im Rahmen eines World-Cafés wurden die Studenten gebeten, Lösungen für die besonderen Herausforderungen der Deutschen Telekom anzudenken und vorzustellen. Dabei konnte das während der Vorlesungszeit theoretisch erworbene Wissen direkt in einen praktischen Bezug umgesetzt werden.

Das gemeinsame Fazit der Gastreferentinnen Mendizabal und Mies sowie der Studenten: Es macht sehr viel Sinn, diesen sich gegenseitig bereichernden Austausch weiterhin auszubauen.

 

Informationen zum Studiengang Wirtschaftspsychologie an der RFH