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30.06.2014

Zwischen Hockeyfeld und Labor

Seit dem Sommersemester 2014 studiert Niklas Wellen, Hockey-Weltmeister mit der U21-Nationalmannschaft, Wirtschaftsingenieurwesen an der RFH.

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Niklas Wellen spielt beim Crefelder Hockey- und Tennis-Club in der ersten Feldhockey- und ersten Hallenhockey-Bundesliga. Seit kurzem ist er auch Mitglied der A-Nationalmannschaft des Deutschen Hockey-Bundes, für die er bereits sieben Länderspiele absolviert hat.

Seinen großen sportlichen Durchbruch hat der 19-jährige Stürmer im vergangenen Dezember erreicht, als er mit seinen Mannschaftskameraden die begehrte Trophäe bei der U21-WM im indischen Neu-Delhi gewann. Im 5:1-Sieg im Finale gegen Frankreich schoss er drei Tore und wurde zum „Player of the Match“ gekürt.

Für das ambitionierte Hockey-Talent sieht der sportliche Karriereweg also rosig aus. Dennoch will Niklas sich beruflich für die Zukunft besser absichern. Zum Sommersemester 2014 hat er an der RFH das Studium zum Wirtschaftsingenieur aufgenommen.

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RFH-Präsident Prof. Dr. Wilfried Saxler (links) und Geschäftsführer Dr. Martin Wortmann (rechts) freuten sich, den Junior-Hockey-Weltmeister zu Beginn seines ersten Semesters an seiner neuen Ausbildungsstätte im Ingenieurlabor zu begrüßen.

Das erste Semester ist bald zu Ende, und bislang sind Niklas' Eindrücke vom Studium sehr positiv. „Das ‚Karriere hoch 2’-Programm der RFH ist maßgeschneidert auf meine Bedürfnisse als Leistungssportler. Mit der Stabsstelle für Leistungs- und Spitzensport habe ich einen ständigen Ansprechpartner, wenn es darum geht, das sportliche Engagement und das Studium miteinander zu koordinieren“, sagt er. In der Praxis gehe es dann darum, wie beispielsweise Klausuren mit einem zeitgleichen Nationalmannschaftslehrgang oder einer Trainingsphase vereinbart werden können.

Eine gute Lösung in Zusammenarbeit mit den jeweiligen Studiengangsleitern und dem Prüfungsamt zu finden, ist eine der Hauptaufgaben der RFH-Stabsstelle. „Natürlich bekommen Leistungs- und Spitzensportler auch an der RFH nichts geschenkt, aber wir schaffen planbare Rahmenbedingungen, die sich an den persönlichen Belangen der Sportler orientieren“, sagt Ulrike Laschet von der RFH-Stabsstelle für Spitzen- und Leistungssport, die neben Niklas Wellen noch weitere Spitzensportler aus den Disziplinen Leichtathletik, Fechten und Fußball betreut.

Die RFH zählt zu den wenigen Hochschulen in Deutschland, die durch ihre flexiblen Rahmenbedingungen die Vereinbarkeit von Spitzensport und Studium ermöglichen. In der Sportwelt ist „Karriere hoch 2“ auf große Resonanz gestoßen. Der Deutsche Hockey-Bund und andere Sportvereine haben mit der RFH Kooperationsvereinbarungen unterzeichnet.

Weitere Informationen zum „Karriere hoch 2“-Programm finden Sie hier.

 

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