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08.06.2015

Fitness-Studio für die Augen

Im Rahmen eines Gastvortrags im Fach Gründungsmanagement stellten die beiden Gründerinnen des Instituts für Sportsvision „Dynamic-Eye“ aus Köln rund 100 Studierenden der Medienwirtschaft ihr Unternehmen und ihre Gründungsgeschichte vor.

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Augentraining mit Brockschnur

Im Zentrum des innovativen Unternehmens steht die Verbesserung von Sehen, Reagieren und Wahrnehmen. Dabei werden innovative Trainingstechniken für die Verbesserung der Augen-Performance von Hobby- und Spitzensportlern eingesetzt. Entlang eines abwechslungsreichen Vortrags aktivierten die beiden Unternehmerinnen die angehenden Medienökonomen immer wieder zum Mitmachen und zum Live-Testing der eigenen Augen-Performance.

Konkret bietet das Unternehmen Dynamic-Eye Institut für Sportsvision Sportlern und solchen, die es werden wollen, folgende Möglichkeiten an:

Das Unternehmen ist bisher in Deutschland, Österreich, der Schweiz und den Niederlanden aktiv. 2015 startet eine neue Kooperation mit Dubai als Projekt zur Expo 2020.

Die Studierenden der Medienwirtschaft waren begeistert von den bislang unbekannten Möglichkeiten, die Leistungsfähigkeit der Augen zu verbessern.

„Die Studierenden konnten zahlreiche Erfahrungen zur Gründungsgeschichte von Dynamic-Eye mit nach Hause nehmen. Die vielen Hobbysportler unter den Medienwirten freuten sich über die zahlreichen umsetzbaren Ratschläge zur Steigerung der Wahrnehmungs- und Reaktionsschnelligkeit für ihre eigene Ballsport-Praxis“, so Prof. Dr. Niklas Mahrdt, Dozent für Gründungsmanagement im Studiengang Medienwirtschaft.

Unternehmerin Sabine Nebendahl weiß aus Erfahrung: „Sportler werden im Bereich Sehschärfe und optimaler Brillen bzw. Kontaktlinsen vermessen. Zu leistungsfähigem Sehen gehört aber mehr als nur Sehschärfe. Jeder Trainer wird auf die Frage, welcher Sinn der wichtigste im Sport ist, sagen, dass es das Auge ist. Aber kaum jemand trainiert diesen Bereich! Das wollen wir ändern.“

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Prof. Dr. Niklas Mahrdt zusammen mit den Referentinnen Sabine Nebendahl (links) und Stefanie Hennigfeld (rechts)

Die Möglichkeiten, die Reaktionsschnelligkeit von Sportlern zu verbessern, zeigt dieses Video eindrucksvoll.

 

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