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15.06.2015

Kooperation mit dem 1. FC Köln

Der 1. FC Köln und die Rheinische Fachhochschule Köln haben im Rahmen des RFH-Studienprogramms „Karriere hoch 2“ einen Kooperationsvertrag geschlossen: Leistungs- und Spitzensportler des 1. FC Köln können so – neben ihrer sportlichen Karriere – parallel ein Studium absolvieren.

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Neben Yannick Gerhardt wurden weitere Kader- und Nachwuchsspieler in das Programm aufgenommen. Es soll kurzfristig auch anderen Spielern des FC eröffnet werden. Das Programm „Leistungs- und Spitzensport – Karriere hoch 2“ wird seit dem Wintersemester 2013/14 an der RFH angeboten. Die Kooperation mit dem 1. FC Köln ist ein eindeutiges Signal in Richtung „Duale Karriere im deutschen Spitzensport.“

FC-Sportdirektor Jörg Jakobs sagt: „Uns ist wichtig, dass unsere Jugendspieler nicht nur fußballerisch, sondern ganzheitlich ausgebildet sind. Wir ermutigen daher unsere Toptalente im Nachwuchsbereich ebenso wie unsere Profis, Fort- und Weiterbildungschancen wahrzunehmen. Die RFH bietet sehr populäre Studienfächer an, so dass diese Kooperation unsere Möglichkeiten deutlich erweitert.“

Die Stabsstelle „Leistungs- und Spitzensport“ der RFH übernimmt die Patenschaft für die Sportler und begleitet sie während ihres Studiums an der Hochschule. Großzügige und flexible Regelungen sollen den zeitlichen Nachteil der Sportler durch Training und Spiele ausgleichen. Dass die RFH alle Studiengänge sowohl in Vollzeit als auch berufsbegleitend anbietet, ist für die Kooperation eine wichtige Voraussetzungen.

„Durch die Profilbildung der besonderen zusätzlichen Ansprache von Leistungs- und Spitzensportlern werden wir der enormen gesellschaftlichen Bedeutung des Sports und seiner Protagonisten gerecht“, sagt Prof. Dr. Martin Wortmann, der Geschäftsführer der RFH. „Ebenso wie alle anderen Studierenden wird auch der Leistungs- und Spitzensportler individuell betreut und hat so die Chance, neben seiner sportlichen Tätigkeit für die Zeit nach seiner Karriere vorzusorgen“, so Wortmann weiter.

Ulrike Laschet betreut die Stabsstelle für Leistungs- und Spitzensport als Ansprechpartnerin und Koordinatorin und weist darauf hin, dass eine solche Betreuung der Sportler angesichts internationaler und nationaler Sportverpflichtungen in erheblichem Maße dazu beiträgt, überhaupt einen geregelten Studienaufbau neben dem Sport zu ermöglichen.

Die RFH ermöglicht als eine der wenigen Hochschulen in Deutschland mit ihrer eigens dafür eingerichteten Stabsstelle die Verbindung von Studium- und Leistungssport zu einer einheitlichen Karriere.

 

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