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02.06.2016

Projektmanagement zum Anfassen

Studierende der Wirtschaftsinformatik besuchen die Baustelle der Kölner Oper

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Die Generalsanierung der unter Denkmalschutz stehenden Kölner Oper ist seit geraumer Zeit Thema der lokalen Presse. Von Baustopp, Baumängeln und Beweissicherungsverfahren ist dabei die Rede. Mitunter werden dabei das Projektmanagement kritisiert und Vergleiche zum Berliner Flughafen gezogen.

Die Studierenden der Wirtschaftsinformatik der Rheinischen Fachhochschule hatten im Rahmen ihrer Vorlesung Projektmanagement die Gelegenheit einer Begehung der Baustelle mit dem Projektsteuerer Zarinfar. „Derzeit werden mit drei Teams die Planungen der Termine, Kosten und Leistungen systematisch überarbeitet“, erläutert der Geschäftsführer Turadj Zarinfar

Bei der Begehung wurde schnell ersichtlich welche Komplexität ein solches Vorhaben aufweist. Modernste Konzerttechnik trifft auf zeitgenössische Architektur. Brandschutz geht einher mit dem Erhalt von unter Denkmalschutz stehender Bausubstanz. Wie häufig bei Großprojekten zeigte sich auch hier die Schnittstellenproblematik – viele einzelne Gewerke müssen koordiniert werden, so dass hinterher alles zusammenpasst. „Die Komplexität eines solchen Großprojektes erfordert vor allem den Einsatz komplexitätsreduzierender Methoden“, so die Dozentin Prof. Dr. Silke Schönert.

Mit professionellem Projektmanagement werden derzeit neue Wege aufgezeigt. Am realen Beispiel wurden die „Vorlesungsinhalte Planung, Steuerung und Controlling von Projekten für die Studierenden nachvollziehbar und sehr anschaulich“, resümierte die Studierende Katia Wittke.

 

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