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21.06.2016

RFH fördert Kunstpreis der Kunst- und Musikschule Brühl

„Eine Sicht“ war der Titel der diesjährigen Werkschau in der Brühler Rathausgalerie. Im Rahmen der Ausstellung ist der Kunstpreis der Kunst- und Musikschule der Stadt Brühl verliehen worden, der von der Rheinischen Fachhochschule Köln unterstützt wird. Die Organisation des Kunstpreises übernahm Karen Nennen, Professorin für Print- und Webdesign, Medien und Kommunikations- und Informationsdesign der RFH, gemeinsam mit Bernhard Löffler, Leiter der Kunst- und Musikschule Brühl.

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RFH-Präsident Prof. Dr. Martin Wortmann, Brühler Bürgermeister Dieter Freitag, RFH Design- Dozentin Prof. Karen Nennen, Leiter der Kunst- und Musikschule Brühl Bernhard Löffler am Tag der Preisverleihung (v.l.n.r.)

30 Schülerinnen und Schüler – Jugendliche und Erwachsene im Alter von 15 bis 65 Jahren – zeigten ihre Arbeiten zum Motivthema "Tier" in Zeichnungen und Malerei sowie zum Leitthema "Figürliches in der Skulptur" in verschiedenen Medien. Der Bildhauerei-Kurs präsentierte Objekte in Stein vom Figürlichen zum Abstrakten. Eine 4-köpfige Jury unter der Leitung von Prof. Karen Nennen, Design-Dozentin an der Rheinischen Fachhochschule Köln, kürte die besten Kunstwerke. Vergeben wurden insgesamt fünf Preise für vier Gruppen. Zahlreiche Schüler/-innen der Kunst- und Musikschule Brühl waren gekommen sowie Gäste, unter anderem der Bürgermeister der Stadt Brühl, Dieter Freitag.

Ziel der von der RFH geförderten Veranstaltung ist die Bildung und Unterstützung junger Talente im gestalterischen Bereich – auch vor dem Hintergrund von zwei Bachelor- und Masterstudiengängen im Bereich Medien, in denen gestalterische und kreative Aspekte eine große Rolle spielen. „Ohne Kunst gibt es keine Wissenschaft und ohne Wissenschaft keine Kunst,“ sagte RFH Präsident Prof. Dr. Martin Wortmann etwas provozierend bei der Begrüßung der Preisverleihung. In dem Zusammenhang erinnerte er an die Bedeutung der Stadt Florenz als Wiege der Kunst: „Nicht nur Maler und Bildhauer, auch Ingenieure waren Künstler damals, das haben wir vergessen.“

 

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