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26.06.2017

Große Anerkennung für die Stabsstelle für Leistungs- und Spitzensport "Karriere hoch 2"

Die RFH informierte die Ministerialräte Bernhard Schwank und Wolfgang Fischer - die obersten Beamten des Sportministeriums des Landes Nordrhein-Westfalen - über ihre Arbeit und Erfolge im Bereich der Spitzensportförderung. Seit 2013 bietet die RFH das Studienprogramm „Leistungs- und Spitzensport – Karriere hoch 2“ an. Mit individueller Beratung, Betreuung durch Stabsstellenleiterin Ulrike Laschet sowie flexiblen Studienzeiten haben Leistungssportler die Möglichkeit, ein akademisches Studium neben den zeitaufwändigen Trainings und Wettkämpfen zu absolvieren. „Wir können das nur unterstützen und als leuchtendes Beispiel hervorheben“, erklärte Bernhard Schwank.

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(v.l.n.r.) Ministerialräte Wolfgang Fischer und Bernhard Schwank, RFH-Kanzler Thore Eggert, RFH-Präsident Prof. Dr. Martin Wortmann, Stabsstellenleiterin ass.iur. Ulrike Laschet, Laufbahnberater des Olympiastützpunktes Rheinland Annika Rejek und Horst Schlüter

RFH Präsident Prof. Dr. Martin Wortmann, Kanzler Thore Eggert und Stabsstellenleiterin ass.iur. Ulrike Laschet informierten die hohen Repräsentanten des Sportministeriums über ihre Arbeit und ihre Erfolge, die nicht zuletzt durch Hilfe der Stabsstelle in olympisches Bronze in Rio, verschiedene Medaillenränge bei Welt-, Europa- und Studentenweltmeisterschaften umgemünzt wurden. Die Vertreter des Sportministeriums zeigten sich begeistert von dem Engagement der RFH unter dem Leitspruch der Trägerstiftung "Zweite Chance", die sehr gut auf das Ziel einer dualen Karriere von Leistungssportlern passe. Insbesondere wurde positiv hervorgehoben, dass für diese Arbeit eine Stelle eingerichtet wurde. An dem Gespräch nahmen außerdem die Laufbahnberater des Olympiastützpunktes Rheinland, Annika Rejek und Horst Schlüter, teil.

Die RFH hatte bei dem konstruktiven Gespräch auch die Gelegenheit, Anregungen und Wünsche zu formulieren, wie und an welcher Stelle das Land Nordrhein-Westfalen die Arbeit weiter unterstützen kann und zwar sowohl wirtschaftlich - im Sinne der Athleten - wie ideell durch intensiven Austausch mit anderen am Sportbetrieb beteiligten Verbänden und Organisationen. Erste Ideen und Pläne sind dazu schon formuliert worden.

Die RFH ist damit einmal mehr mit einem Leuchtturmprojekt in den Fokus der Öffentlichkeit gerückt und wird die Anerkennung, die mit dem Besuch einhergeht, nutzen, um das Projekt "Karriere hoch 2" weiterzuentwickeln im Sinne der Sportlerinnen und Sportler sowie der RFH und ihren Studierenden.

 

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