Alex Tagaroulias (li.) vom International Office der University of Newcastle weiß, warum immer mehr RFH-Studierende einen Abstecher nach Newcastle einplanen: Die australische Universität hat ein klar strukturiertes System an Modulen und eine offene Struktur der Fachbereiche.
Daher stellen sich die RFH-Studierenden, wenn es sein muss, sogar aus mehreren Fachbereichen ihre Module passgenau zusammen, die sie nach Rückkehr problemlos für ihr Studium an der RFH anerkennen lassen können.
Und er verrät auch gleich, wo er selbst mit seiner Familie im Zentrum von Newcastle wohnt: "It's an open invitation for you all!"
Mittels Luftbildern und Karten weiß er präzise die Vorzüge der Wohnmöglichkeiten für Studierende aus Deutschland zu beschreiben, ob nun am Rande der Uni oder im Zentrum der Stadt gelegen - und die Kosten.
Natürlich geht es auch um den Workload und die Lehrformen. Die University of Newcastle ist dafür bekannt, dass viel "Problem Based Learning" stattfindet anstelle der üblichen Lehrveranstaltungen im Kursverbund.
Über den starken Praxisbezug dieser zugleich auf Forschung ausgerichteten Universität sind auch die RFH-Studierenden begeistet, die bisher bereits ein Semester in Newcastle belegt hatten.