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Erfolgreicher Abschluss des Masterstudiums und der Arbeit als studentischer Tutor im Schülerlabor

In diesen Tagen schließt Jan van Wickeren sein Studium zum Master of Engineering mit der erfolgreichen Bearbeitung seiner Masterthesis ab und hinterlässt damit dem Schülerlabor ing.process ein wertvolles Automatisierungskonzept, welches grundlegend für alle künftigen Versuche sein wird. Seine langjährige Arbeit im Labor inspirierte ihn in seiner Themenwahl, sodass er seinen Fokus auf die „Erstellung eines Automatisierungskonzeptes für eine produktionstechnische Demonstrationsanlage“ gelegt hat.

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Jan van Wickeren (rechts) zusammen mit Laborleiter Dipl.-Ing. Martin Doost

Schon im Wintersemester 2013/2014 dokumentierte Jan van Wickeren im Zuge eines Forschungsprojektes die Probleme, die die vorhandene Anlagenausstattung bereitete, und hielt wünschenswerte Änderungsvorschläge für die zukünftige Arbeit mit der Demonstrationsanlage fest. Ein wesentliches Ergebnis der Forschungsarbeit war die Überarbeitung der bestehenden Bedienmöglichkeiten sowohl bei der Vor-Ort-Bedienung als auch bei der Fernwartung der Anlage. Um die Prozesse zu optimieren und Abläufe reibungslos zu gestalten, entwickelte er dann in seiner Masterarbeit ein Automatisierungskonzept, welche alle Teilsysteme miteinander verknüpft und aufeinander abstimmt.

Für die Programmierer der Anlage sowie Besucher des Labors wurden Methoden vorgestellt, die ein strukturiertes, wertoptimiertes und zielgerichtetes Umsetzen von Aufgabenstellungen ermöglichen. Um ein einheitliches Vorgehen bei der Programmierung der Automatisierungssysteme zu gewährleisten, setzte Jan van Wickeren Vorgaben hinsichtlich der zu verwendenden Programmiersprachen und der zu erstellenden Dokumentationen.

Darüber hinaus wird sich der Mehrwert der Masterarbeit darin bemerkbar machen, dass der Einstieg für neue Mitarbeiter und Besucher in einem großen Maße erleichtert wird. Durch das ausgearbeitete Konzept werden die Dokumentation von Programmen und deren Änderungen leicht verständlich dargestellt. Hierdurch ist es möglich, einen schnellen Überblick über die Funktionen einer Station zu erhalten und eventuelle Änderungen an den Programmen nachzuhalten.

Das Schülerlabor ing.process freut sich zusammen mit dem Erstprüfer Prof. Dr. Burkhard Polke über die erfolgreiche Bearbeitung der Aufgabe und das gelungene Konzept. Die vorgegebenen Konzepte und Strategien ermöglichen es, die Anlage noch stärker in den Lehr- und Laborbetrieb einzubinden und somit eine Vielzahl an Schülern, Auszubildenden und Studenten an speicherprogrammierbaren Steuerungen auszubilden.

 

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