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Forschungscluster „Ethik und Nachhaltigkeit“

Der Arbeitskreis „Ethik und Nachhaltigkeit“ soll – fachbereichsübergreifend – die Grundlagen der Ethik, der Bereichsethiken und der Nachhaltigkeit sowie die jeweiligen wissenschaftstheoretischen Instrumente reflektieren, anwendungsorientiert operationalisieren und ständig aktuell halten, um sie für Lehrveranstaltungen und Publikationen nutzbar zu machen.

 

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Ringvorlesungen und vertiefende Lehrveranstaltungen zu studienbezogenen Ethik- und Nachhaltigkeitskonzepten sollen die Absolventen für ihre gesellschaftlichen und beruflichen Herausforderungen stärken; Publikationen sollen sowohl der Lehre als auch der hochschulischen Vernetzung mit Forschungsgruppen im In- und Ausland dienen. Wo möglich, sollen Drittmittelprojekte akquiriert und realisiert werden.

 

Warum Ethik, warum Nachhaltigkeit?

Ethische Fragen stellen sich in allen Lebens- und Arbeitsfeldern, somit auch in allen Studien- in Forschungsgebieten.
 
Ein Schlüsselbegriff ist dabei als ethisches Leitmotiv die Nachhaltigkeit (Sustainability). Sie beinhaltet neben dem Erhalt der natürlichen Ressourcen (ökologische Dimension) zwei weitere Grundthemen: zum einen das nachhaltige Wirtschaften, das über eine normative Professionalisierung die solide wirtschaftliche Entwicklung und langfristige Sicherung der Existenzgrundlagen für alle Menschen anstrebt (ökonomische Dimension), zum anderen die Verteilungsgerechtigkeit zwischen Individuen und Generationen sowie die Weiterentwicklung von Solidaritäts- und Sozialstaatsprinzipien (soziale Dimension).

 

Sichtbare Aktivitäten des Forschungsclusters

Seit dem Wintersemester 2012/13 finden mehrfach im Semester fachbereichsübergreifende Gastvorträge unter dem Dachthema "Welche Werte teilen wir?" statt.

 

Nächster Vortrag
Finanzexperte Dirk Müller spricht zum Thema „Nachhaltige Investments in Krisenzeiten“ am 20.05.2015 um 13 Uhr.