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Lehrendenmobilität

Mit Erasmus+ können Gastdozenturen an Erasmus+ Partnerhochschulen der RFH gefördert werden. Gastdozenten sollen durch ihren Aufenthalt die europäische Dimension der Partnerhochschule stärken, deren Lehrangebot ergänzen und ihr Fachwissen Studierenden vermitteln, die nicht im Ausland studieren wollen oder können.

Nach Möglichkeit sollte dabei die Entwicklung gemeinsamer Studienprogramme der Partnerhochschulen ebenso wie der Austausch von Lehrinhalten und -methoden eine Rolle spielen.

Auch Personal einer sonstigen in einem anderen Programmland ansässigen Einrichtung, die auf dem Arbeitsmarkt oder in Bereichen allgemeiner und beruflicher Bildung tätig ist, kann zu Lehrzwecken an die RFH eingeladen werden.

Die RFH hat mit einer Reihe von Hochschulen im Erasmus+ Raum interinstitutionelle Vereinbarungen geschlossen, in denen der Austausch von Lehrkräften zum Zwecke des Unterrichts vereinbart wurde.

Für eine detaillierte Übersicht und weitere Einzelheiten zu den Partnerhochschulen kontaktieren Sie bitte das International Office.
Wenn Sie mit Hochschulen im Erasmus+ Raum bereits einen intensiven Kontakt pflegen, wir mit dieser Hochschule jedoch noch keinen Kooperationsvertrag geschlossen haben, können Sie das International Office gerne jederzeit kontaktieren und eine Kooperation auf Erasmus+ Ebene vorschlagen. Wichtig hierbei ist, dass die ausländische Hochschule eine gültige Erasmus Charta für die Hochschulbildung (ECHE) besitzen muss.
 
Eine Erasmus+ Förderung für Lehraufenthalte ist für mindestens zwei aufeinanderfolgende Tage und höchstens zwei Monate (jeweils ohne Reisezeiten) möglich. Aufgrund des begrenzten Erasmus+ Förderbudgets kann die RFH jedoch nur Aufenthalte von zwei bis maximal vierzehn Tagen bezuschussen! Das Unterrichtspensum muss mindestens acht Unterrichtsstunden in einer Woche bzw. einem kürzerem Zeitraum betragen (mindestens jedoch zwei Tage). Für jeden weiteren Arbeitstag über eine Woche (fünf Arbeitstage) hinaus, wird die Mindeststundenanzahl je zusätzlichem Tag proportional berechnet.

Eine Förderung von Forschungsaufenthalten und Konferenzteilnahmen ist über Erasmus+ nicht möglich.

Innerhalb der STA Linie kann folgendes lehrendes Personal, dessen Beschäftigungsverhältnis mit der RFH ein Jahr oder länger besteht, gefördert werden:

 

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