Tom Nowak

Was ich tue

Ich arbeite seit 2001 für die "nowakstudios". Unser Unternehmen ist aus dem Fotostudio für Automobil-fotografie meines Vaters entstanden. Heute bieten wir neben klassischer Automobilfotografie multimediale Kommunikationslösungen.

In kleinen Studios ist man oft Designer, Kontakter und Projektmanager in einer Person. Dabei genieße ich große gestalterische Freiheiten – aber auch Verantwortung. Denn der Erfolg unserer Designs ist für die Kunden messbar.

Konkret arbeite ich gerade an

Meine Zukunft

Meine Erfolge in den letzten Monaten weisen in die Zukunft, denn sie sind vor allem Awards und Preise, mit denen unsere Designs ausgezeichnet wurden. Sowohl Interface- als auch Verpackungsdesign für eine Lamborghini CD-Rom von mir wurde auf dem Internationalen Worldmedia Festival in Hamburg prämiert und hat den zweiten und dritten Platz bei den Horizon Interactive Awards (USA) belegt. Vor drei Wochen haben wir mit dem Design für eine eigene Website (www.rentstudiocologne.com) insgesamt sieben Onlineawards, u.a. den renomierten Dope Award und PickA Site Of The Day, abräumen können.

Am liebsten würde ich das Studio meines Vaters übernehmen.

Dann sehe ich mich als Art Director für interaktive Medien.

Mitgenommen aus dem Studium

Priorität hat und hatte für mich die gestalterische Komponente des Studiengangs. Insbesondere die Fähigkeit, über Design zu sprechen - also sowas wie Bauchgefühle zu artikulieren -, bringt mich in meinem Job täglich weiter. Das hätte ich ohne das Studium nicht so schnell gelernt. Aber auch die (medien)wirtschaftlichen Fächer habe ich im Nachhinein zu schätzen gelernt.

Da ich nebenberuflich studiert habe, habe ich mich in vielen Dingen neu kennen gelernt. Ich kann mich und mein Umfeld jetzt wesentlich besser organisieren. Man lernt das zwar im Studium recht schnell, vertieft es durch die Abschlussarbeit aber noch einmal extrem.

Steckt man sich Ziele zu hoch, ist die Gefahr groß, an dem eigenen Druck zu scheitern. Auch hier hat mir das Studium geholfen: Ich bleibe jetzt eher auf dem Boden und versuche, an die Aufgaben analytischer heranzugehen, auch wenn das nicht immer einfach ist für Kreative. Überpenibler Perfektionismus ist der Sache bzw. dem Resultat nicht immer dienlich.

 

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