Alle Hände voll zu tun und dabei eine Menge Spaß beim Endspurt des "Eventmanagements" für den kommenden Medienkongress: das Projektteam.
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Mit dem Thema "Product Placement" und den Folgen des 13. Rundfunkänderungsstaatsvertrags vom April 2010 befasst sich der 6. Studientag des Studiengangs Media Management am 1. Oktober in Köln.
Alle Hände voll zu tun und dabei eine Menge Spaß beim Endspurt des "Eventmanagements" für den kommenden Medienkongress: das Projektteam.
Im Gegensatz zur Schleichwerbung, die als absichtliche und zu Werbezwecken erfolgte Maßnahme verstanden wird, gilt Product Placement als legale Möglichkeit, im Fernsehen ohne gesonderte Werbeunterbrechung mit realen Produkten zu werben. Dabei müssen jegliche werbliche Aussagen vermieden werden und auf den Einsatz von Product Placement vor und nach der Sendung und nach jeder Werbepause hingewiesen werden, um sich von unerlaubter Schleichwerbung abzugrenzen.
Am 1. April 2010 trat der neue 13. Rundfunkänderungsstaatsvertrag in Kraft. Im Zentrum standen vor allem Neuregelungen im Rahmen der Zulässigkeit von Werbung im öffentlich-rechtlichen und privaten Rundfunk. Product Placement ist nun auch in Deutschland erlaubt.
Für Medienökonomen und alle, die es werden wollen, ist nunmehr interessant, welche Folgen die Regelungen zum "Product Placement" auf Dauer haben werden.
Mit einer Microsite - einer eigenen Website zur Veranstaltung - informiert der Studiengang Media Management über die Hintergründe, Ziele und Perspektiven der Themenstellung.
Hier werden die Referenten und ihre Vortragsthemen vorgestellt, gibt es alle Details zum Veranstaltungsort und zu den vorgesehenen Zeiten - und hier sind auch stets alle Programm-Aktualisierungen zu finden.
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