RFH-Kooperationsprojekt mit Asante e. V. in Kenia

David Mietzner, RFH-Student der Wirtschaftspsychologie, konnte ein Pilotprojekt zur Personalentwicklung von Mitarbeitern des Kooperationspartners „Asante e. V.“ durchführen. Der gemeinnützige Verein Asante e. V. setzt sich seit Juni 2003 dafür ein, Schüler und Schülerinnen in Tiwi (Kenia) zu fördern. Durch die Arbeit in Qualitätszirkeln konnte David Mietzner unter wissenschaftlicher Leitung von Prof. Dr. Jarek Krajewski einen Optimierungsbedarf von administrativen und logistischen Workflow-Prozessen feststellen. Es wurden zahlreiche alltagstaugliche Lösungen gefunden, um die Arbeitsbedingungen und Prozesse der Mitarbeiter zu verbessern. Die nachhaltige Verstetigung der Qualitätszirkel ist auch für das nächste Jahr geplant.

Der Verein „Asante e. V.“ und seine Mission
Der gemeinnützige Verein Asante e. V. setzt sich seit Juni 2003 – dem Jahr seiner Gründung – dafür ein, Schüler und Schülerinnen in Tiwi (Kenia) zu fördern. Grundschüler*innen sollen einen Zugang zu Bildung sowie eine medizinische Grundversorgung erhalten und in der Schule mit Nahrung versorgt werden. Zudem unterstützt der Asante e. V. auch Waisenkinder. Durch die Beschäftigung von Angestellten mit religiösem und ethnischem Hintergrund leistet der Asante e. V. darüber hinaus eine wichtige regionale Integrationshilfe.

Das Projekt und die Zielsetzung
Unter der Leitung von Prof. Dr. Jarek Krajewski führte David Mietzner, RFH-Student der Wirtschaftspsychologie, ein Pilotprojekt zur Personalentwicklung der Mitarbeiter des Kooperationspartners „Asante e. V.“ durch. Zentraler Projektgegenstand war die nachhaltige Verbesserung der Arbeitsbedingungen und Workflow-Prozesse der Mitarbeiter.

Projektablauf
Im Sinne eines partizipativen Entwicklungskonzepts wurden wiederkehrende Qualitätszirkel geplant, durchgeführt und ausgewertet.

Projektergebnisse (Zwischenergebnisse)
Die Qualitätszirkel dokumentierten das Optimierungspotenzial von administrativen und logistischen Workflow-Prozessen. Für elementare Prozesse wie der Organisation der Anfahrt zum Arbeitsplatz (Schule) fanden sich alltagstaugliche Lösungen. Die logistische Organisation der Schulbustransporte wurde dahingehend überarbeitet, dass die Fahrpläne und Fahrtrouten der Schulbustransporte mit den Anforderungen der Mitarbeiter übereinstimmen. Ihre zeitliche Belastung durch die Anfahrtswege reduzierte sich um bis zu fünfzehn Stunden pro Mitarbeiter. Die nachhaltige Verstetigung der Qualitätszirkel ist auch für das nächste Jahr fest geplant.


Kontakt:
Prof. Dr. Jarek Krajewski, krajewski@rfh-koeln.de

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