RFH fördert zum vierten Mal „Brühler Kunstpreis“

Seit vier Jahren fördert die RFH junge künstlerische Talente der Brühler Kunst- und Musikschule (KuMs). Im Rahmen der Adventsausstellung zum fünfzigjährigen Jubiläum der KuMs präsentierten Kinder und Jugendliche zwischen fünf und zwanzig Jahren ihre Kunstwerke zu unterschiedlichen Themen. Die Jury zeichnete jeweils drei junge Künstler*innen pro Altersklasse aus. Ziel der Veranstaltung ist die Bildung und Unterstützung junger Talente im künstlerischen Bereich – auch vor dem Hintergrund von Bachelor- und Masterstudiengängen im Bereich „Medien“, in denen gestalterische Aspekte eine große Rolle spielen. RFH-Präsident Prof. Dr. Martin Wortmann betonte bei der Preisverleihung die Bedeutung des Zusammenspiels von Kunst, Wissenschaft und Technik. Die Organisation des Kunstpreises übernahm Karen Nennen, RFH-Professorin für „Interface Design“, „Informationsdesign“ und „User Experience Design“.

Die stellvertretende künstlerische Leiterin des KuMs, Sylvianna Scholtyssek, hat die Ausstellung organisiert. Zur Jury zählten in diesem Jahr der Brühler Bürgermeister Dieter Freytag, der stellvertretende Vorsitzende des Brühler Kunstvereins Günter Wagner, Andreas Richartz und Professorin Karen Nennen. Jeweils drei Preise wurden für jeweils zwei Altersklassen (Zwölf- bis Vierzehnjährige und Fünfzehn- bis Zwanzigjährige) vergeben.

Die Preise
Bei den Zwölf- bis Vierzehnjährigen gewann Dilara Koc mit dem Objekt eines Wohnmobils zum Thema „Wohnräume“.
Den zweiten Platz erhielt Hanna Pionke für die Zeichnung eines Porträts und der dritte Platz ging an Simon Stein für die Zeichnung einer Landschaft.

Der erste Preis für die Altersgruppe der Fünfzehn- bis Zwanzigjährigen ging an Hannes Geupel und Martin Schmitz-Hübsch für die gemeinsame Arbeit „Wall of shame“ mit Porträts von Politikern in Holz und Styrenedruck.
Den zweiten Preis erhielt Ines Jaede für ein Porträt in Styrenedruck. Der dritte Platz ging an Karla Busch für die Zeichnung eines Stilllebens.


Insgesamt 1 500 Euro spendete die RFH für die Preisträger.

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