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17.10.2018

Rheinische Fachhochschule Köln feierte eine Woche lang 60-jähriges Jubiläum

Vom 8. bis 12. Oktober feierte die Rheinische Fachhochschule Köln (RFH) ihr Jubiläum mit einem vielfältigen Programm für Mitarbeiterinnen, Mitarbeiter, Lehrende sowie für die Öffentlichkeit: Auf Schloss Türnich wurde ein Richtfest für das Torhaus gefeiert. Maschinenbau-Studierende besuchten die Kölner Firma Steinert GmbH. Aufgrund der technisch anspruchsvollen Themen und der räumlichen Nähe arbeiten hier viele RFH-Studierende als Werkstudent*innen, schreiben Projekt- und Abschlussarbeiten oder finden dort eine Festanstellung. In der Industrie und Handelskammer zu Köln zeigten Studierende des Studiengangs „Digital Business Management“ kleinen Kölner Betrieben den Weg ins Onlinegeschäft. Das erfolgreiche Kooperationsprojekt der IHK Köln und RFH-Studierenden wird fortgesetzt. Im Rahmen von elf Impulsvorträgen mit anschließenden Interaktiv-Sessions wurden Stellschrauben für die Zukunftsfähigkeit von Unternehmen diskutiert und praxistaugliche Lösungen erarbeitet. Zu Gast war unter anderem der Geschäftsführer des 1. FC Kölns, Alexander Wehrle. Für Studierende gab es ein hochkarätiges Stand-up-Comedy-Programm. Die Woche endete mit einer Jubiläumsfeier.

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Die Programmpunkte der Jubiläumswoche boten eine Mischung aus Kompetenzen der RFH: Praxisprojekte aus der Lehre, Expertenvorträge sowie ein Unterhaltungsprogramm

8. Oktober: Richtfest Schloss Türnich

Gemeinsam mit den Schlosseigentümern hat die RFH das Richtfest des Torhauses gefeiert. RFH-Präsident Prof. Dr. Martin Wortmann stieg gemeinsam mit Schlosseigentümer Godehard Graf von und zu Hoensbroech, Architekt Zoltàn von Mohos und Zimmermannsmeister Peter Kissel auf das Gerüst des Torhauses. Die Arbeiten werden voraussichtlich noch in diesem Jahr abgeschlossen. Im Torhaus ist das Institut für Nachhaltigkeits- und Kreislaufprozesse geplant. Es dient der Forschung, Entwicklung und Implementierung von Nachhaltigkeits- und Kreislaufprozessen in Gesellschaft, Politik und Wirtschaft. Nach der Begehung präsentierte Zoltàn von Mohos den anwesenden Gästen die spannenden Bauprozesse anhand von Fotos.

 

8. Oktober: Wirtschaftsforum

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11. Wirtschaftsforum auf dem Campus in Ehrenfeld

Mehr als 200 Studierende aus allen Ingenieur-Studiengängen nutzten das Angebot des etablierten RFH-Formats „Wirtschaftsforum“, um mit Unternehmen über Berufsbilder, Einstiegsmöglichkeiten und Karrierechancen ins Gespräch zu kommen. Neun Firmen sowie der VDI Verein Deutscher Ingenieure, der VDE Verband der Elektrotechnik Elektronik Informationstechnik e.V. und das C³ Cologne Career Center – das Karrierezentrum der RFH waren am 8. Oktober mit Ständen auf dem Campus Vogelsangerstraße vertreten. Der anhaltend hohe Andrang an den Firmenständen zeigte das rege Interesse der Studierenden - ebenso für den Vortrag eines Master-Absolventen über Elektromobilität, der eine Antwort auf die Abgas-Problematik in unseren Innenstädten lieferte.

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8. Oktober: Exkursion zur Firma Steinert GmbH Köln

Das Familienunternehmen mit weltweit rund 300 Mitarbeitern und einer über 125-jährigen Firmentradition konstruiert und baut maßgeschneiderte Magnetseparations- und Sensorsortieranlagen für weltweite Kund*innen aus Recyclingwirtschaft und Bergbau. In der Jubiläumswoche der RFH besuchte Prof. Dr. Brockmann mit sechs Maschinenbau-Studierenden aus seiner Vorlesung „Produktionssystematik“ das Unternehmen. Andreas Hüther, Produktionsleiter und Logistikleiter der Firma Steinert, und RFH-Absolvent Robert Mika nahmen sich viel Zeit, den Studierenden das Unternehmen zu zeigen. Der Rundgang umfasste die Bereiche „Konstruktion“, „Produktion“ und „Logistik“ sowie das erst vor Kurzem eingerichtete Technikum, in dem den aus aller Welt anreisenden Kunden Maschinen vorgeführt und mit diesen individuellen Versuchsreihen gefahren werden können.

Aufgrund der technisch anspruchsvollen Themen und der räumlichen Nähe finden RFH-Studierende immer wieder ihren Weg in die Firma und arbeiten dort als Werkstudent*innen, schreiben Projekt- und Abschlussarbeiten oder finden dort eine Anstellung. Die RFH-Studierenden Debora Decher und Fabio Geiger, die derzeit als Werkstudent*in und Bachelorand*in arbeiten, beantworteten viele Fragen ihrer Kommiliton*innen zu ihrer Tätigkeit bei der Firma Steinert. Und die Zusammenarbeit geht weiter: Direkt im Nachgang zur Exkursion schrieb die Firma Steinert zwei weitere Werkstudentenstellen für RFH-Studierende aus. https://steinertglobal.com/de/

 

9. Oktober: Kleinen Betrieben den Weg ins Online-Geschäft gezeigt

Unter welchen Voraussetzungen lohnt sich für eine lokale Händlerin, für einen lokalen Händler der Einstieg in den Onlinehandel und welches Potenzial bietet er für das jeweilige Unternehmen? Mit dieser Frage haben sich Masterstudierende im Studiengang „Digital Business Management“ der Rheinischen Fachhochschule Köln auf Initiative der IHK Köln ein Semester lang beschäftigt und für kleine und mittelständische Betriebe aus Köln Onlinekonzepte entwickelt. Die Projektergebnisse wurden in der IHK Köln vorgestellt.

„Wir stellen in Gesprächen mit kleinen und mittelständischen Unternehmen immer wieder fest, dass viele Betriebe dieser Größe zwar unter der zunehmenden Online-Konkurrenz leiden, ihnen aber oftmals die zeitlichen Ressourcen fehlen, um selbstständig digitale Chancen für ihren Betrieb erkennen und nutzen zu können“, so Elisabeth Slapio, Geschäftsführerin der IHK Köln im Geschäftsbereich Innovation und Umwelt.

Daraus entstand die Idee für eine Zusammenarbeit zwischen der IHK Köln und der RFH. Die IHK Köln brachte die RFH-Masterstudierenden in Kontakt mit sieben kleinen Unternehmen in Köln – mit einem Café, einem Geschäft für Karnevalskostüme, einem Kinderbuchverlag, einem Wein-, Käse- und Schuhhändler sowie einem Secondhandshop für Markenbekleidung. Anschließend berieten die Studierenden in kleinen Teams die Betriebe beim Aufbau und bei der Weiterentwicklung ihres Onlinegeschäfts. Auf diese Weise konnten die Studierenden ihre an der RFH erworbenen Kenntnisse im Gespräch mit dem jeweiligen Unternehmen und im Rahmen einer maßgeschneiderten Digitalisierungsstrategie in die Praxis umsetzen.

„Ein großartiger Vorteil für alle Parteien“, erklärte auch Prof. Dr. Stephan Erlenkämper, der das Projekt vonseiten der RFH betreut. Das Kooperationsprojekt war sogar so erfolgreich, dass es im laufenden Semester mit weiteren Betrieben und neuen Studierendenteams fortgesetzt wird. „Wir wünschen uns natürlich, dass möglichst viele Unternehmen aus dem IHK-Bezirk Köln von dem Projekt profitieren“, so IHK-Geschäftsführerin Elisabeth Slapio weiter. „Unsere heutige öffentliche Veranstaltung ‚Einstieg in den E-Commerce konkret: Praxisbeispiele für kleine und mittelständische Einzelhändler*innen’ sollte daher als Anregung für Betriebe dienen, um sich mit den Chancen und Potenzialen, die das E-Commerce bietet, auseinanderzusetzen.“

 

10. und 11. Oktober: Fit für die Zukunft? Oder die Einheit in der Vielfalt, was zukunftsfähige Unternehmensführung im digitalen Zeitalter ausmacht – Ein Rückblick auf die Veranstaltungsreihe „Ideen, Konzepte und Praxisbeispiele zukunftsfähiger Unternehmensführung“

Die Digitalisierung stellt Unternehmen nicht nur vor vollkommen neue Herausforderungen, sondern bietet gleichzeitig ein riesiges Innovationspotenzial: Neue Geschäftsmodelle, individualisierte Onlineangebote, präskriptive Big-Data-Analysen oder dezentrale Arbeits- und Organisationsformen sind nur einige Beispiele für die Konturen der Arbeitswelt im 21. Jahrhundert.
Aber wie können Führungskräfte und Mitarbeiter*innen ihre Unternehmen fit für die Zukunft machen? Antworten lieferte die Veranstaltungsreihe „Ideen, Konzepte und Praxisbeispiele zukunftsfähiger Unternehmensführung“, die am 10. und 11. Oktober 2018 durch das in Planung befindliche Zentrum zukunftsfähiger Unternehmensführung im Rahmen der 60-Jahrfeier der Rheinischen Fachhochschule Köln organisiert wurde.

Im Rahmen von elf Impulsvorträgen mit anschließenden interaktiven Sessions wurden Stellschrauben für die Zukunftsfähigkeit von Unternehmen diskutiert und praxistaugliche Lösungen erarbeitet. Den Auftakt am 10. Oktober 2018 machte Prof. Dr. Matthias Müller-Wiegand (Vizepräsident Wirtschaft & Recht der RFH und Leiter des in Planung befindlichen Zentrums für zukunftsfähige Unternehmensführung) und plädierte für einen integralen Ansatz der Unternehmensführung als Basis für die Zukunftsfähigkeit. Ausgehend von einem wertorientierten Verständnis der Unternehmensführung forderte er integrale Controlling- und Reporting-Systeme und ein Führungsverständnis 4.0 zur Bewältigung der zunehmenden Unternehmensdynamik und -komplexität.

In seinem Vortag „Macht, Vertrauen und Verständigung in Veränderungsprozessen. Welche Rolle spielt laterale Führung?“ zeigte Herr Gustav Giest (Lehrbeauftragter der RFH) die Chancen und Risiken von Führungskräften auf, die Veränderungsprozesse ohne Weisungsbefugnis gestalten sollen. Herr Giest, der die hohe praktische Relevanz der Führung ohne direkte Hierarchiebeziehung durch zahlreiche Beispiele aus der Automobilindustrie unterstrich, verdeutlichte vor allem die hohe Bedeutung des Charismas im Kontext lateraler Führung.

Prof. Dr. Andreas Fries (RFH-Studiengangsleiter für die Studiengänge „Master of Business Administration“ und „Wertorientierte Unternehmensführung“) machte in seinem Vortrag „Analog statt digital! Die HR-Anforderungen für den Supply-Chain-Manager der Zukunft“ deutlich, dass analoge Kompetenzen auch im digitalen Zeitalter benötigt werden. Basierend auf einer umfassenden Literaturrecherche, wurde ein zukunftsfähiges Kompetenzprofil für Supply-Chain-Manager von morgen entwickelt, das sowohl analoge (insbesondere kommunikative Kompetenzen) als auch digitale (betrifft insbesondere den Umgang mit Daten) Kompetenzen miteinander verknüpft.

„Business Ethics 3.0 – Voraussetzung für Zukunftsfähigkeit“ lautete der Titel des Erfahrungsberichts von Prof. Dr. Erhard Meyer-Galow. Basierend auf der eigenen Führungserfahrung, plädierte der ehemalige Vorstandsvorsitzende der BRENNTAG AG, HÜLS AG und STINNES AG sowie Mitglied des Vorstands der VEBA AG für mehr Achtsamkeit in einer zunehmend dynamischen und komplexen Arbeitswelt. „Ethisches Verhalten kommt von innen, entsprechend bildet die Achtsamkeit eines jeden Einzelnen die Basis für Business Ethics 3.0“, konstatierte der Experte für Führung und Achtsamkeit.

In seinem Vortrag „Zukunftsfähige Unternehmensführung: Theorien, Konzepte, Thesen“ postulierte Prof. Dr. Matthias Groß (RFH-Dozent und Leiter des in Gründung befindlichen Zentrums für zukunftsfähige Unternehmensführung), dass die Zukunftsfähigkeit von Unternehmen im digitalen Zeitalter nicht allein durch den Einsatz neumodischer Methoden (z. B. Objectives and Key Results, Scrum oder Kanban) gesichert werden kann, sondern vielmehr ein synergetisches Verständnis von Führung und Organisation als Basis zum Einsatz neuer Methoden erfordert.

Die Bedeutung radikaler Innovationen für die Zukunftsfähigkeit von Unternehmen verdeutlichte Prof. Dr. Alexander Loskant (Professor für strategisches Management und Medienökonomie) in seinem Eröffnungsvortrag „Disruption – Von der Notwendigkeit des radikal Neuen“ am 11. Oktober 2018. Ausgehend von den Management-Fehlern, die zur Finanzkrise 2008/2009 führten, forderte der Medienexperte ein Umdenken bei Führungskräften und ein neues Mindset für disruptive Innovationen. Seine Forderung, sich in Zukunft verstärkt auf disruptive und weniger auf inkrementelle Innovationen zu fokussieren, untermalte Prof. Loskant durch zahlreiche Beispiele des Internetunternehmens Google.

In ihrem Vortrag „Agilität und Innovation“ stellten Florian Schönberger und Joshua Kilb (ConTogether – studentische Unternehmensberatung Köln) ihr entwickeltes Innovationstheorem vor. Hierzu gingen sie insbesondere auf die Abhängigkeiten zwischen dem Mitarbeiter-Mindset und dem Organisations-Mindset ein. Anhand unterschiedlicher Beispiele aus dem Alltag verdeutlichten die beiden studentischen Unternehmensberater vor allem die hohe Bedeutung des sogenannten „Growth Mindset“ im Kontext von Agilität und Innovation.

Eine innovative, softwaregestützte Methode für Analysen im Bereich der Markt-, Trend- und Gesellschaftsforschung stellte Andreas Greve, CEO der Unternehmensberatung nextpractise GmbH, vor. In seinem Vortrag „Unternehmertum der Zukunft“ präsentierte er die Ergebnisse des „Forums Gute Führung“, ein Projekt im Rahmen der Initiative „Neue Qualität der Arbeit“ (INQA) und wird durch das Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) gefördert.

„Wenn wir die Möglichkeiten der Digitalisierung nicht nutzen, bedeutet das nicht, dass nicht ein anderer sie nutzen wird“, lautete das Credo des Vortrages „Digitalisierung – Warum redet plötzlich jeder über Nullen und Einsen?“ von Prof. Dr. Stephan Erlenkämper (Professor für „Digital Business Management“). Basierend auf der Annahme, dass Digitalisierung weit mehr als die Darstellung analoger Objekte in 0-en und 1-en ist, plädiert Herr Erlenkämper dafür, nicht auf „Teufel komm raus“ digitale Möglichkeiten auszuschöpfen, sondern stets abzuwägen, ob digitale Instrumente das eigene Geschäftsmodell fördern können.

Agile Organisationsformen sind in aller Munde. Doch wie können agile Arbeitsweisen in der gesamten Organisation skaliert werden? Antworten gab Prof. Dr. Stefan Vieweg (Studiengangsleiter „MBA International Business“) in seinem Vortrag „Lean-Agile Organisation – Nachhaltige und effiziente Unternehmensführung durch Candorship und koordiniertes Empowerment“. Ausgehend von der Annahme, dass Candorship den Unternehmenserfolg positiv beeinflusst, stellte Herr Vieweg ein Rahmenkonzept SAFe vor, dass Unternehmen bei der Skalierung von schlanken und agilen Vorgehensweisen helfen soll.

Abgerundet wurde die Veranstaltungsreihe durch einen Impulsvortrag von Herrn Alexander Wehrle, Geschäftsführer des 1. FC Kölns. Ausgehend von den Besonderheiten des Managements im Profifußball stellte Herr Wehrle die Eckpfeiler der Marketing- und Digitalisierungsstrategie des 1. FC Kölns anhand unterschiedlicher Beispiele dar. Hierbei standen vor allem die Themen „Virtual Reality“ und „Augmented Reality“ im Vordergrund.

Die Impulsvorträge werden zeitnah auf youtube.de zur Verfügung gestellt.

Prof Dr. Matthias Müller-Wiegand: In unserer Veranstaltung „Zukunftsfähige Unternehmensführung: Ideen, Konzepte und Praxisbeispiele“ war für mich vor allem die Vielfalt von Herangehensweisen beeindruckend und inspirierend und die erkennbare Einheit in der Vielfalt, die uns die Komplexität meistern lässt. Integrales Bewusstsein, Leadership, Werte und Wandel, Wertschöpfung, Vertrauen, Digitalisierung, Verständigung, Achtsamkeit, Mindfulness und Konvivialität sind für mich die verbindenden Stichworte. In den einzelnen Beiträgen wurden konkrete Wege gezeigt, wie man das machen kann. Führungskonzepte, Führungssysteme, Instrumente und Methoden, agile und innovative Grundeinstellungen und ermöglichende Strukturen für Unternehmen der Zukunft wurden mit offener Leidenschaft vorgetragen und praxistaugliche Lösungen in den Gruppengesprächen diskutiert und bestätigt. Unternehmen sind soziale Systeme und der Mensch sowie die nachhaltige Lebensfähigkeit stehen im Mittelpunkt eines wertschöpfenden digitalen Wandels.

 

9. und 10. Oktober – „RFH goes International“

Katharina Tsang (International Office) informierte in einer allgemeinen Infoveranstaltung über das Auslandssemester an der RFH mit Informationen zu unseren Partneruniversitäten, zum ERASMUS+-Stipendium und zum PROMOS-Stipendium im außereuropäischen Raum.
Besonders häufige Rückfragen gab es zu folgenden Themen: Organisation und Anerkennung von Leistungen (Können z. B. Leistungen im Urlaubssemester anerkannt werden? Wie kann ich mir Leistungen anerkennen lassen?) Was gilt es bei ERASMUS+-Bewerbungen zu beachten? Fristen, Inhalt? Wie lange muss ich mich vorher bewerben? Wie kann ich mir das Auslandssemester außerhalb von ERASMUS+ finanzieren? Sehr häufig wurde gefragt: Gibt es Erfahrungswerte zu meinem Studiengang an anderen Hochschulen?
Helena Huyer von der ISO, dem deutschen Büro von drei unserer außereuropäischen Partneruniversitäten, hielt einen Vortrag zu den Möglichkeiten, in Vancouver Island/Kanada, San Diego, Kalifornien/USA und Sydney/Australien zu studieren. An beiden Tagen waren viele Besucher*innen der RFH gekommen.

 

11.10. Stand-up Comedy

Für Studierende und alle Interessierten gab es ein unterhaltsames Stand-up-Comedy-Programm mit namhaften Comedians.

 

12.10. Jubiläumsveranstaltung

Prof. Dr. Martin Wortmann, Präsident der Rheinischen Fachhochschule Köln (RFH) und Kanzler Thore Eggert durften zur Jubiläumsfeier etwa 350 Gäste aus Wirtschaft, Politik und Hochschulen begrüßen. In dem Festakt würdigte der Ministerpräsident des Landes Nordrhein-Westfalen, Armin Laschet, den leidenschaftlichen Einsatz der RFH für Bildung, für die Förderung junger Talente sowie für die Verknüpfung von Theorie und Praxis. In der Woche vom 8. bis 12. Oktober öffnete die RFH Interessierten ihre Türen.

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