Reverse Recruiting im Kreis Heinsberg

Studierende der Betriebswirtschaftslehre (B.A.) haben in Kooperation mit der Wirtschaftsförderungsgesellschaft für den Kreis Heinsberg ein Reverse Recruiting Projekt durchgeführt. Die Fragestellung: Wie kann die Attraktivität der Arbeitgebermarke von KMUs gesteigert werden? Und was wäre, wenn die Zielgruppe, für die Unternehmen ihre Recruiting Prozesse entwickeln gleich mit am Tisch sitzen? Im Dezember wurden die Projektergebnisse vorgestellt. Nicht nur die Unternehmen, auch die Wirtschaftsförderung war sehr zufrieden mit dem Ergebnis und hat ein Team mit dem überzeugendsten Ergebnis und der besten Performance ausgezeichnet.

links: Axel Wahlen, stellv. Geschäftsführer der WFG, Mitte: Vertreter der Trotec GmbH und die Studenten im Projekt Arslan Talha, Celik Arslan, Ghazzaoui Abdullah, Kurtar Emre und Massumi Massih, rechts: Prof. Dr. Matthias Groß, Rheinische Fachhochschule Köln

Die Gewinnung der besten Köpfe bestimmt im besonderen Maße die Zukunftsfähigkeit von Unternehmen. Fachkräftemangel führt in vielen Branchen dazu, dass sich die Machtverhältnisse am Arbeitsmarkt

zugunsten der Bewerber*innen verschieben. Insbesondere KMUs sind zunehmend von Personalengpässen betroffen, da sie häufig über keine beziehungsweise keine strategisch orientierte Personalabteilung verfügen. Vor diesem Hintergrund hat PROF. DR. MATTHIAS GROSS das Reverse-Recruiting-Projekt ins Leben gerufen – ein studentischer Beratungsansatz, bei dem Studierende der Betriebswirtschaftslehre (B.A.) die Attraktivität der Arbeitgebermarke von KMUs steigern. Mit der frühzeitigen Identifikation der Bedürfnisse potenzieller Bewerber*innen und zukünftiger Zielgruppen tragen Unternehmen dem Wandel vom Arbeitgeber hin zum Arbeitnehmermarkt Rechnung.

Das Projekt wurde im Wintersemester in Kooperation mit der Wirtschaftsförderungsgesellschaft für den Kreis Heinsberg mbH durchgeführt. Er hat Heinsberger Unternehmen mit den Fragestellungen gewinnen können: Wie wäre es, wenn die Zielgruppe, für die Ihr Unternehmen Recruiting-Prozesse entwickelt, dabei gleich mit am Tisch sitzt? Wie bewerten Studierende die Attraktivität Ihrer Arbeitgebermarke und Ihre Recruiting-Aktivitäten? Wie würden sie sie optimieren? Im Dezember wurden die Projektergebnisse vorgestellt. Nicht nur die Unternehmen, auch die Wirtschaftsförderung war sehr zufrieden mit dem Ergebnis und hat ein Team (hier mit Vertretern des Unternehmens „Trotec“) mit dem überzeugendsten Ergebnis und der besten Performance ausgezeichnet. Das Projekt soll im Sommersemester fortgesetzt werden.

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