VDI-Förderpreis für RFH-Student!

Der VDI-Bezirksverein Köln hat die Förderpreise für die besten Abschlussarbeiten technischer Fakultäten im Rheinland vergeben. RFH-Absolvent Daniel Klinkhammer hat für seine Master- Abschlussarbeit zum Thema „Künstliche Intelligenz in der Mineralölindustrie“ den dritten Preis erhalten. Die RFH gratuliert ganz herzlich zu dieser besonderen Auszeichnung. Über 400 Gäste und 35 Aussteller besuchten das Tech.Meet.Ing. 2020 des Vereins Deutscher Ingenieure. Kölns Oberbürgermeisterin Henriette Reker sagte, dass die Innovationskraft von Ingenieuren dringend gebraucht werde, um Köln zur smarten Metropole zu machen.

Über den von „Werner Rechtsanwälte“ mit 500 Euro bedachten dritten Platz freute sich RFH-Absolvent Daniel Klinkhammer. Seine Master Thesis befasst sich mit Künstlicher Intelligenz in der Mineralölindustrie, zur Vorhersage von Katalysatordeaktivierungen.

Die Arbeit bezog Künstliche Intelligenz und Big Data in die vorausschauende Analyse ein. Klinkhammer war es wichtig, die Grundlagen zu stärken: „Oft wird in den Betrieben zu sehr High-Level gedacht; ohne Datengenerierung an der Basis bekommen wir aber nicht die kritische Masse an Informationen.“ Die Arbeit wurde betreut von Dr.-Ing. Dirk Sprengel, Professor für Virtuelle Produktentwicklung an der RFH.

„Ich freue mich, dass Herr Klinkhammer für seine sehr eigenständige und innovative Arbeit ausgezeichnet wurde. Er wendet hochmoderne wissenschaftliche Methoden auf komplexe chemische Prozesse an. Sein "BigData"-Konzept validiert er an der Umwandlung umweltschädlicher Schweröle in hochwertige Kraftstoffe. Er zeigt damit, wie technischer Fortschritt letztendlich zur Lösung aktueller gesellschaftlicher Fragen, wie dem Umweltschutz beitragen kann.“

„Der Preis bedeutet mir sehr viel, das ist eine große Wertschätzung! Die Unterstützung für diese Arbeit war immer da. Prof. Dr. Sprengel hat mich immer ermutigt diese Komplexität aufs Papier zu bringen,“ freute sich Daniel Klinkhammer.

Auf die Frage, wie er Studium, Beruf und Masterarbeit zeitlich geschafft hat, antwortete der Preisträger: „Ich habe berufsbegleitend studiert. Im flexiblem Studienmodell, das heißt, ich konnte mir aussuchen, wann ich welche Module belege, konnte mehrere Module gleichzeitig belegen und sie dadurch früher abschließen als vorgesehen. Das hatte zur Folge, dass ich statt sechs Semestern nur vier Semester studiert habe. Das war schon eine starke Unterstützung mit dem Ergebnis, dass ich jetzt hier stehen kann.”

Zu seinen Zukunftsplänen sagt Daniel Klinkhammer: „Was ich theoretisch ausgearbeitet habe, werde ich nun in der Praxis realisieren.“

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