Start des Studiengangs „Digital Transformation Management“ in Neuss

Welt Online und das Start-up-Magazin „t3n“ zählen den Studiengang „Digital Transformation Management“ der Rheinischen Fachhochschule Köln am Standort Neuss zu den „besten Studiengängen für die digitalisierte Arbeitswelt“. Am 9.10.2019 ging nun der erste Kurs an den Start. Der berufsbegleitende Masterstudiengang integriert typisch universitäre Fächer wie zum Beispiel Soziologie und Sozialpsychologie in die Betriebswirtschaft, um die rasanten Umbruchprozesse der Unternehmen besser verstehbar zu machen. Partner der RFH ist die IHK Mittlerer Niederrhein, die in den Studiengang ihren gleichlautenden IHK-Abschluss integriert hat, der bereits nach dem dritten Semester vergeben werden kann. Auch die Kooperation ist ein Modell für die Bildungslandschaft in Deutschland.

Der Studiengangsleiter Prof. Dr. Werner Bruns begrüßte bei der Einführung in den Kurs auch die Vertreter der IHK, Dr. Egbert Schwarz und Frau Judith Degrell-Lipinski. Die IHK, Dr. Schwarz, bekräftigte nochmals die enge Zusammenarbeit der Partner und die Bedeutung des Studiengangs für den Arbeitsmarkt und die Industrie-und Handelskammer. Werner Bruns begrüßte im Verlauf des ersten Wochenendes auch den in Wien lehrenden Hochschullehrer Prof. Dr. Dr. Sebastian Eschenbach, der das Modul „Strategische Geschäftsmodelle“ im ersten Semester lehren wird. Eschenbach kooperiert mit dem „Europa-Institut für Erfahrung und Management – METIS“ seit mehreren Jahren, in der Vergangenheit wurden auch gemeinsame Forschungsvorhaben realisiert.

Bruns: „Wir sind sehr froh, dass es jetzt an den Start geht. Die Berichterstattung über unseren Studiengang empfinden wir als Verpflichtung und Ansporn zugleich. Wir stellen uns dieser Herausforderung mit diesem qualitativ hochwertigen und neuartigen Studium und einem großen Engagement. Dabei werden wir auf Bewährtes in der Lehre setzen, aber auch neue, innovative Konzepte realisieren. Das Thema, die „Digitale Transformation“ erfordert, dass sich auch Lehrende permanent weiterentwickeln müssen, hierzu sind kleine Dozent*innenkonferenzen wichtig.“

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