Startup@RFH

Die RFH hat viele erfahrene Dozenten aus dem Bereich „Entrepreneurship“ und „Unternehmensgründung“. Sie haben selbst gegründet, investiert, Hunderte von Gründerinnen und Gründern beraten, Erfahrungen aus den USA und Asien mitgebracht und sich nicht nur Wissen und Erfahrung, sondern auch ein umfassendes Netzwerk erarbeitet. Davon und von ihrem breiten Know-how profitieren auch unsere Studierenden.

Die RFH ist seit zwanzig Jahren Mitglied im hochschulgründernetz cologne (hgnc) und unterstützt aktiv mit zahlreichen Veranstaltungen und Beratungen Ausgründungen. Über den hgnc kann die RFH EXIST-Gründerstipendien für Studierende und Absolvent*innen beantragen.

Wir stellen Ihnen zehn RFH-Dozenten und Fördermöglichkeiten vor.

Startup@RFH wird gefördert durch das BMWi im Rahmen des Programms "EXIST- Potenzial heben".

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Kontakt

Startup@RFH

Startup@RFH

Alina Ley
Schaevenstr. 1 a-b
Tel.: +49 (0)221 20302-8020
Fax: +49 (0)221 20302-8102
E-Mail: alina.ley@rfh-koeln.de

Startup@RFH

Startup@RFH

Prof. Dr. Kai Buehler
Digital Entrepreneurship
Studiengangsleiter Digital Business Management
Schaevenstr. 1 a-b
E-Mail: buehler@rfh-koeln.de
Mobil: +49 176 631 46 290

Fördermöglichkeiten für Gründer

Hochschulgründernetz Cologne – hgnc:

Eckpunkte hgnc:

• Beraten. Informieren. Vermitteln.

Neben der Qualifizierung durch gründungsspezifische Seminare und Workshops steht das hgnc Gründungsinteressierten für alle Fragen rund um das Thema Selbstständigkeit zur Verfügung. In Einzelberatungen werden Geschäftsideen entwickelt, gecoacht, bei der Erstellung des Businessplans unterstützt oder mögliche Finanzierungsoptionen für die Umsetzung des Geschäftsmodells erörtert. Dabei greift das hgnc auf ein fundiertes Netzwerk außerhalb des hgnc e. V. zurück. Nahezu alle wichtigen Partner der Wirtschaft, die einem/einer jungen Existenzgründer*in den Start erleichtern können, kooperieren mit dem Netzwerk.

Vor der Gründung:

EXIST-Gründerstipendium:

Eckpunkte EXIST-Gründerstipendium (Förderprogramm des Bundes):

• bis zu drei Gründer, maximal fünf Jahre nach dem Abschluss des Studiums
• Einer der Gründer kann auch schon länger aus dem Studium sein oder auch gar nicht studiert haben.
• Fördermittel: 2.500 Euro pro Monat und Gründer
• zusätzlich 30.000 Euro für Sachmittel und 5.000 Euro für Coaching
• Förderzeitraum: 12 Monate
• Ein Mentor oder eine Mentorin (Dozent*in), der oder die das Projekt fachlich unterstützt, ist erforderlich.

Voraussetzung: Es muss ein innovatives Start-up sein, möglichst mit Bezug zum Studium oder zur Abschlussarbeit! Über den hgnc kann die RFH für Studierende/Absolvent*innen ein EXIST-Gründerstipendium beantragen.

EXIST-Forschungstransfer:

Eckpunkte EXIST-Forschungstransfer (Förderprogramm des Bundes):

• Forscherteams an Hochschulen und außeruniversitären Forschungseinrichtungen
• maximal drei Wissenschaftler*innen und technische Assistent*innen sowie eine Person mit betriebswirtschaftlicher Kompetenz
• Fördermittel: bis zu 250.000 Euro für Personalausgaben/-kosten (maximal vier Personalstellen) sowie Sachausgaben/-kosten
• Förderzeitraum: bis zu 18 Monate, in Ausnahmen bis zu 36 Monate
• Ein Mentor oder eine Mentorin (Dozent*in), der oder die das Projekt fachlich unterstützt, ist erforderlich.

Voraussetzung: Es muss sich um forschungsbasierte Gründungsvorhaben handeln, welche mit aufwändigen und risikoreichen Entwicklungsarbeiten verbunden sind.

START-up Transfer.NRW (ehemals Start-up Hochschul-Ausgründungen NRW):

Eckpunkte Start-up Transfer.NRW:

• Gründerteams ab 3 Personen (aus NRW) haben die Möglichkeit ihr Team, um eine weiteren Person mit betriebswirtschaftlichem Hintergrund oder durch einen Techniker*in zu ergänzen.
• Fördermittel: 240.000 bis maximal 320.000 Euro für Personalpauschalen, projektspezifische Sach- und Materialausgaben, Investitionen sowie Ausgaben für Fremdleistungen
• Förderzeitraum: 18 bis 24 Monate
• Richtet sich an Projekte in der Gründungsphase, die beispielsweise auf technologischen, betriebswirtschaftlichen oder sozialen Innovationen basieren.
• Das jeweilige Vorhaben muss thematisch, zeitlich und finanziell abgrenzbar sein und darf mit Ausnahme von Vorplanungen sowie Marktanalysen noch nicht begonnen worden sein.
• Gründungscoach unbedingt erforderlich – schon bei Antrag
• Antragsteller ist die Hochschule! Gründer sind für die Zeit des Programms Angestellte der Hochschule.

Voraussetzung: Es muss ein innovatives Start-up sein, möglichst mit Bezug zum Studium oder zur Abschlussarbeit! Technologische, betriebswirtschaftliche oder soziale Innovation.

Gründungsoffensive Biotechnologie (GO-Bio):

Eckpunkte GO-Bio:
• jüngere, in der Forschung bereits erfahrene Wissenschaftler*innen, Personen mit mehrjähriger Erfahrung in Forschung und Entwicklung in Unternehmen, Mediziner*innen mit mehrjähriger Klinikerfahrung
• gründungsbereite Wissenschaftlerteams aus den Lebenswissenschaften (z. B. Student*innen der Biomedizin, Medizinökonomie)
• Fördermittel: 15 Mio. bis30 Mio. Euro Fördervolumen pro Runde
• Förderzeitraum: maximal sieben Jahre, bis zu vier Jahre vor der Gründung in der ersten Förderphase und ggf. weitere drei Jahre nach der Gründung in einer zweiten Förderphase

Voraussetzung: Die Forschungsansätze sollen ein hohes kommerzielles oder klinisches Innovationspotenzial besitzen und auf eine wirtschaftliche Verwertung ausgerichtet werden können.

BMBF-Fördermaßnahme "Validierung des technologischen und gesellschaftlichen Innovationspotenzials wissenschaftlicher Forschung – VIP+":

Eckpunkte VIP+:
• Themenoffene Fördermaßnahme, richtet sich an Forscher*innen aus Hochschulen, aus außeruniversitären Forschungseinrichtungen, die von Bund und Ländern gemeinsam finanziert werden, sowie aus Bundeseinrichtungen mit FuE-Aufgaben.
• z. B. für Student*innen der Biomedizin, Medizinökonomie oder des Ingenieurwesens
• Unterstützt den ersten Schritt in Richtung wirtschaftlicher Wertschöpfung oder gesellschaftlicher Anwendung.
• Fördermittel: bis zu 1,5 Mio. Euro
• Die Antragstellung kann laufend erfolgen.

Voraussetzung: Generierung von Forschungsergebnissen mit dem Potenzial für innovative Produkte, Prozesse oder Dienstleistungen.

Gründerpreis der Wirtschaftsjunioren Köln e. V.:

Eckpunkte Gründerpreis:
• 23. Gründerpreis 2019
• Die erste Bewerbungsphase für den Gründerpreis 2019 endet am 31. Juli.
• Die Gründung durch eine Einzelperson oder ein Team steht unmittelbar bevor oder liegt noch nicht länger als zwei Jahre zurück.
• Der Sitz des Unternehmens muss im Kammerbezirk der IHK Köln oder im Rhein-Erft-Kreis liegen.
• Die Preisverleihung ist am Donnerstag, den 2.10.2019. Drei Gewinner werden gewählt.
• Preisgeld: 3.000, 1.000 und 700 Euro

Voraussetzung: Nicht der perfekte Businessplan, sondern die Gründerpersönlichkeit steht im Mittelpunkt des Gründerpreises: Beharrlichkeit, Offenheit, Souveränität, Empathie und Leidenschaft – gepaart mit einer soliden Geschäftsidee.

Weitere Informationen: www.wjkoeln.de

Gründerstipendium:
 
Eckpunkte Gründerstipendium:

• Förderprogramm des Ministeriums für Wirtschaft, Innovation, Digitalisierung und Energie des Landes Nordrhein-Westfalen
• Fördermittel: 1.000 Euro pro Monat, individuelle Coachings
• Förderzeitraum: bis zu 1 Jahr
• vor der Gründung oder bis zu 12 Monate nach der Gründung möglich
• Produkte, Verfahren oder Dienstleistungen werden gefördert.

Voraussetzung: Wichtig ist der innovative und zukunftsweisende Charakter einer Idee.

Green Start-up Sonderprogramm:

Eckpunkte Green Start-up Sonderprogramm der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU):

• in der Gründungsphase sowie bis zu 5 Jahre nach der Gründung
• Fördermittel: bis zu 125.000 Euro pro Projekt
• Förderzeitraum: bis zu 24 Monate
• Förderungen von Unternehmensgründungen und Start-ups, die auf innovative Weise Lösungen für Umwelt, Ökologie und Nachhaltigkeit mit dem Schwerpunkt Digitalisierung verbinden
• Einbindung in das Kompetenznetzwerk, https://nachhaltig.digital

Voraussetzung: Wichtig ist der innovative und zukunftsweisende Charakter einer Idee. Es besteht (ergänzend zur Antragsstellung) die Option, die Gründungsidee auf kreative Art mit geeigneten Medien oder Methoden zu vermitteln.

Die Rheinische Fachhochschule Köln gGmbh ist staatlich anerkannt sowie akkreditiert durch:

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