Kurzprofil

Der Studiengang Molekulare Biomedizin (B.Sc.) kombiniert naturwissenschaftliches und medizinisches Basiswissen in einem interdisziplinären Ansatz mit fundierten Kenntnissen zu modernen analytischen Labormethoden.

Key Facts

  • akkreditiert und staatlich genehmigt
  • Abschluss: Bachelor of Science (B.Sc.)
  • Regelstudienzeit: Vollzeit 6 Semester, berufsbegleitend 7 Semester
  • Gesamtworkload: 180 CP
  • Studiengebühren: Vollzeit € 583 mtl., berufsbegleitend € 500 mtl.
  • zzgl. AStA-Beitrag: Vollzeit € 197,80, berufsbegleitend € 11,50 pro Semester

Das naturwissenschaftliche Studium vermittelt ein tiefes Verständnis der molekularen und systemischen Vorgänge im menschlichen Organismus sowie der Ursachen und Abläufe pathologischer Veränderungen und soll die Studierenden befähigen, an der Entwicklung neuer Diagnostika und Therapeutika in Wissenschaft sowie Forschung, in modernen diagnostischen Laboratorien sowie in der pharmazeutischen Industrie mitzuwirken.

Generell beschäftigt sich die Molekulare Biomedizin anders als die Humanmedizin mit der Erforschung grundlegender Theorien zur Krankheitsentstehung auf molekularer Ebene. In einem weiteren Schritt können die im Studium erworbenen Erkenntnisse zur anwendungsbezogenen Entwicklung von Therapeutika verwendet werden. Der Studiengang vermittelt zum einen neueste Erkenntnisse aus dem Bereich der „Life Sciences“ und der Medizin, zum anderen die Kompetenz, Fragestellungen der Biomedizin methodisch erfassen und praktisch lösen zu können. Kernthema dieser Kompetenzentwicklung ist damit die Analyse, die Konzeption und Realisation von Untersuchungsmethoden für biologische Materialien. Die Studierenden sollen im Verlauf des Studiums die wesentlichen Theorien, Technologien und Methoden zur Erforschung biomedizinischer Fragestellungen erlernen und selbständig beherrschen.

 

Qualifikationsziele

  • Grundlegende naturwissenschaftliche, molekulare und systemische Vorgänge des menschlichen Organismus verstehen können
  • Krankheiten und molekularbiologische Ursachen pathologischer Veränderungen benennen und erklären können
  • Technologien und Methoden zur Erforschung biomedizinischer wissenschaftlicher Fragestellungen konzeptionieren, durchführen und anwenden können
  • Zusammenhänge erkennen, Wissen vernetzen und Transfer theoretischer Probleme in praktische Analytik herstellen können
  • Fähigkeit zu strategisch-konzeptioneller Arbeitsweise, kritischer Reflexion, Interpretation, Abstraktion und Kommunikation biomedizinischer Funktionsweisen

Die Rheinische Fachhochschule Köln gGmbh ist staatlich anerkannt sowie akkreditiert durch:

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