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Hinweise zu Grund- und Fachpraktika

Mit dem Studium beginnen Sie eine akademische Ausbildung, die traditionell auf theoretischen Inhalten basiert. Verschiedene Praxismodule verzahnen an der RFH jedoch den theoretischen Unterbau mit berufspraktischen Anwendungen. Ein einführender Baustein des Studium sind Praktika.

Das Grundpraktikum

Grundsätzlich wird Bewerberinnen und Bewerbern für ein Bachelorstudium dringend empfohlen, vor Studienbeginn ein mindestens vier- bis sechswöchiges Praktikum in einem Unternehmen oder in der öffentlichen Verwaltung zu absolvieren. Eine solche berufspraktische Vorerfahrung wird an der RFH Köln als „Grundpraktikum“ bezeichnet.

Das Praktikum hat den Hintergrund, dass Sie erste Eindrücke aus einem möglichen späteren Arbeitsbereich kennenlernen. Es wird Ihnen helfen, Lerninhalte aus dem Studium schneller in einen praktischen Zusammenhang zu setzen. Darüber hinaus haben Sie es zum Beispiel bei der Auswahl von Wahlkursen leichter, eine Entscheidung zu treffen, die Ihren Neigungen am ehesten entspricht, weil Sie Arbeitsbereiche nicht nur theoretisch kennen, sondern auch in der Praxis einen Eindruck bekommen haben. Vorbilder, gute wie auch negative, werden für Sie immer eine wichtige Ressource sein!

Für einen optimalen Einblick ist es natürlich gut, wenn der Praktikumsplatz fachlich so dicht wie möglich an Ihrem Studiengebiet liegt. Bei Fragen kommen Sie gern auf die Studienberatung zu.

Achtung:
Für Bewerber um einen Studienplatz im Ingenieurbereich ist dieses Grundpraktikum im Umfang von mindestens sechs Wochen verpflichtend. Ohne den Nachweis dieses Praktikums ist eine Zulassung zum Studium nicht möglich! Für spezielle Hinweise zu den Praktikumsinhalten beachten Sie bitte unsere entsprechende Praktikumsrichtlinie:

 

Das Fachpraktikum

Im Rahmen Ihres Studiums ist darüber hinaus in allen Bachelorstudiengängen ein sogenanntes „Fachpraktikum“ im Umfang von mindestens sechs Wochen erforderlich, dass bis zum Ende des 4. Semesters nachgewiesen werden muss. Einschlägige Berufsausbildungen, z. B. eine Lehre, und Berufstätigkeiten können auf das Praktikum angerechnet werden.

Der Nachweis über das Fachpraktikum gilt als erbracht, wenn die Hochschulzugangsberechtigung an einer Fachoberschule für Technik, Wirtschaft oder Verwaltung in der dem Studiengang entsprechenden Fachrichtung erworben wurde oder eine Meisterausbildung vorliegt.

 

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